Zurück

pH-Induktor

Ein Pool lebt und stirbt mit seinem pH-Wert. Warum einen pH-Induktor kaufen?

Der pH-Wert
Wenn man über Schwimmbadwasser spricht, taucht immer der Begriff pH-Wert auf. Dieser Wert ist in der Tat der wichtigste Wasserwert für die Schwimmbadpflege. Was verbirgt sich nun hinter dem Begriff pH-Wert?
pH steht für «pondus Hydrogenii», ein Maßstab für die Konzentration von Wasserstoffionen. Was bedeutet das Ganze nun für den Schwimmbadbetreiber?
Je niedriger der pH-Wert des Wassers, um so saurer ist es, je höher der Wert, um so alkalischer ist das Wasser. Da das Schwimmbadwasser neben dem Menschen auch von anderen Lebewesen, nämlich von Algen, Bakterien, usw. benutzt wird, sollte das Wasser so eingestellt werden, dass es für den Menschen ein relatives Optimum bietet und andererseits für die anderen Mitbenutzer relativ ungemütlich wird. Dabei muss auch noch berücksichtigt werden, dass außer der Mensch und anderen Lebewesen auch das Becken selbst und das dafür eingesetzte Material eine Rolle spielen.
Es bringt wenig, wenn der Mensch sich wohl fühlt, das Becken oder Bestandteile des Beckens sich aber in Wohlgefallen auflösen. Deshalb muss das Schwimmbadwasser entsprechend nachbereitet werden. Kleinstlebewesen fühlen sich pudelwohl, wenn das Wasser spürbar alkalisch ist, so bei pH 7,8 bis pH 9. Wenn dann auch noch die Wassertemperatur richtig ist, so ab 25° C aufwärts, klappt die Vermehrung bestens.
Um den Säureschutzmantel weitgehend zu erhalten, sollte der pH-Wert des Beckenwassers im Bereich 7,0 bis 7,4 liegen. Die Mikroorganismen des Wassers fühlen sich nicht mehr so wohl, aber der Schutzmantel der Haut bleibt weitgehend erhalten. Da es sehr schwer ist den optimalen pH-Wert von 7,2 von Hand einzustellen sollten Sie dieses von einer Elektronik regeln lassen.